tunBasel.ch 2012 schliesst die Tore

Die tunBasel.ch ist zu Ende gegangen. Vielen Dank für die zahlreichen Besuche der diesjährigen Erlebnisschau an der muba in Basel!

 

In der Galerie können Sie einige Impressionen zur tunBasel.ch ansehen.

Wettbewerb Wasser: Molekül des Lebens

Die 3 Gewinner des Wettbewerbes am Stand der BASF, Roche und Syngenta sind:

•    OS Isaak Iselin, Kl. 3 C, 4055 Basel. Lehrerin: Frau Sonja Schandelmaeir
•    Lange Heid, Kl. 5f, 4142 Münchenstein. Lehrerin: Frau Christina Stäuble
•    Primarschule Wegenstetten, 4./5. Kl., 4317 Wegenstetten. Lehrer: Herr Heinz Lüthi.

Herzlichen Dank an alle teilnehmenden Klassen und eine spezielle Gratulation den 3 Gewinnern. Diese 3 Klassen erhalten jede einen Beitrag von CHF 800.- für ihren nächsten Ausflug mit naturwissenschaftlichem Hintergrund.

 

Interaktives tunBasel.ch PDF

Die tunBasel.ch 2010 war interessant und erfolgreich. Auch an der diesjährigen Erlebnisschau gibt es wieder viel Spannendes zu entdecken.


Blättern Sie sich durch das interaktive PDF und erfahren Sie mehr aus Bildern, Texten oder Filmen.

educa.MINT

Vielseitige Angebote aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

Die neue Plattform educa.MINT ist am 1. November 2011 online gegangen. Durch die Akademien der Wissenschaften Schweiz ins Leben gerufen, bietet educa.MINT eine Orientierungshilfe über die Vielzahl bewährter MINT-Angebote vom Kindergarten- bis zum Maturitätsalter.

Besuchen Sie die Webseite www.educamint.ch und profitieren Sie von spannenden Angeboten für Ihre Schulklasse rund um die Wissenschaften!

Film tunBasel.ch

Impressionen und Eindrücke der tunBasel.ch 2010.

 

Mangel an Fachkräften in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

Bern, 01.09.2010 - Der Bundesrat hat den Bericht „Mangel an MINT-Fachkräften in der Schweiz“ verabschiedet. Der vom Eidgenössischen Departement des Innern in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement erstellte Bericht ist die Antwort auf mehrere Vorstösse zur Frage nach dem Ausmass, den Ursachen und den Folgen eines Fachkräftemangels im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).

Der Bericht zeigt auf, dass in der Schweiz ein Mangel an MINT-Fachkräften herrscht. Besonders ausgeprägt ist er in den Bereichen Informatik, Technik und Bauwesen. Der Mangel ist stark konjunkturabhängig, doch trotz einer Abschwächung aufgrund des rezessionsbedingten Einbruchs der Volkswirtschaft Ende 2008 blieb in bestimmten Bereichen ein Mangel an MINT-Fachkräften bestehen. Der Mangel ist damit auch strukturell bedingt. Im nächsten Aufschwung ist wieder mit einer wachsenden Fachkräftelücke im MINT-Bereich zu rechnen.

Der Arbeitsmarkt hat zwischen 2004 und 2009 auf die Verknappung an verfügbaren MINT-Fachkräften mit einer deutlichen Lohnsteigerung und einer erhöhten Rekrutierung ausländischer MINT-Fachkräfte reagiert. Demgegenüber blieb die Zahl der Studienabschlüsse in MINT in den letzten Jahren relativ bescheiden. Der Frauenanteil in MINT-Studiengängen ist in der Schweiz ausgesprochen tief.

Die Interessen und damit verbunden die berufliche Ausrichtung von Jugendlichen stehen in einem hohen Grade bereits am Ende der obligatorischen Schulzeit fest. Zeigen Jugendliche im Alter von 15 Jahren in MINT-Fächern Interesse und gute Leistungen und schätzen sie ihre Leistungsfähigkeit als gut ein, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie später ein MINT-Studium ergreifen. Bei Jungen trifft diese Konstellation noch in einem viel höheren Masse zu als bei Mädchen. Verschiedene Faktoren lassen junge Frauen trotz vorhandenem Talent einen Entscheid gegen einen MINT-Studiengang fällen.

Zu wenig Fachkräfte in Technikberufen

Ein Problem der Schweizer Wettbewerbsfähigkeit ist gemäss Studie des WEF die geringe Anzahl Studierender an Universitäten. Dies führe dazu, dass es zu wenige ausgebildete Fachkräfte auf dem Markt gebe. Vor allem in der Technikindustrie mangle es an Ingenieuren.

 

Tagesschau vom 09.09.2010

Berichterstattung in der Tagesschau

Am 5. Februar 2010 berichtete die Tagesschau über tunBasel.ch.

 

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