tunBasel.ch an der muba 2012
tunBasel.ch geht in die zweite Runde. Vom 13. bis 22. April 2012 findet die Sonderschau wieder an der muba statt.
Sie sind herzlich eingeladen, an der tunBasel.ch wieder spannende Stunden zu erleben.
Angaben zu den Projekten sowie den ausstellenden Institutionen folgen anfangs 2012. Das Anmeldetool für Schulklassen wird ebenfalls Anfang nächsten Jahres aufgeschaltet.
educa.MINT
Vielseitige Angebote aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik
Die neue Plattform educa.MINT ist am 1. November 2011 online gegangen. Durch die Akademien der Wissenschaften Schweiz ins Leben gerufen, bietet educa.MINT eine Orientierungshilfe über die Vielzahl bewährter MINT-Angebote vom Kindergarten- bis zum Maturitätsalter.
Besuchen Sie die Webseite www.educamint.ch und profitieren Sie von spannenden Angeboten für Ihre Schulklasse rund um die Wissenschaften!
Film tunBasel.ch
Impressionen und Eindrücke der tunBasel.ch 2010.
Mangel an Fachkräften in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
Bern, 01.09.2010 - Der Bundesrat hat den Bericht „Mangel an MINT-Fachkräften in der Schweiz“ verabschiedet. Der vom Eidgenössischen Departement des Innern in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement erstellte Bericht ist die Antwort auf mehrere Vorstösse zur Frage nach dem Ausmass, den Ursachen und den Folgen eines Fachkräftemangels im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).
Der Bericht zeigt auf, dass in der Schweiz ein Mangel an MINT-Fachkräften herrscht. Besonders ausgeprägt ist er in den Bereichen Informatik, Technik und Bauwesen. Der Mangel ist stark konjunkturabhängig, doch trotz einer Abschwächung aufgrund des rezessionsbedingten Einbruchs der Volkswirtschaft Ende 2008 blieb in bestimmten Bereichen ein Mangel an MINT-Fachkräften bestehen. Der Mangel ist damit auch strukturell bedingt. Im nächsten Aufschwung ist wieder mit einer wachsenden Fachkräftelücke im MINT-Bereich zu rechnen.
Der Arbeitsmarkt hat zwischen 2004 und 2009 auf die Verknappung an verfügbaren MINT-Fachkräften mit einer deutlichen Lohnsteigerung und einer erhöhten Rekrutierung ausländischer MINT-Fachkräfte reagiert. Demgegenüber blieb die Zahl der Studienabschlüsse in MINT in den letzten Jahren relativ bescheiden. Der Frauenanteil in MINT-Studiengängen ist in der Schweiz ausgesprochen tief.
Die Interessen und damit verbunden die berufliche Ausrichtung von Jugendlichen stehen in einem hohen Grade bereits am Ende der obligatorischen Schulzeit fest. Zeigen Jugendliche im Alter von 15 Jahren in MINT-Fächern Interesse und gute Leistungen und schätzen sie ihre Leistungsfähigkeit als gut ein, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie später ein MINT-Studium ergreifen. Bei Jungen trifft diese Konstellation noch in einem viel höheren Masse zu als bei Mädchen. Verschiedene Faktoren lassen junge Frauen trotz vorhandenem Talent einen Entscheid gegen einen MINT-Studiengang fällen.
Zu wenig Fachkräfte in Technikberufen
Ein Problem der Schweizer Wettbewerbsfähigkeit ist gemäss Studie des WEF die geringe Anzahl Studierender an Universitäten. Dies führe dazu, dass es zu wenige ausgebildete Fachkräfte auf dem Markt gebe. Vor allem in der Technikindustrie mangle es an Ingenieuren.
Berichterstattung in der Tagesschau
Am 5. Februar 2010 berichtete die Tagesschau über tunBasel.ch.

















